Wie man bei einem Label (nicht) Musik lizensiert

Delamar hat versucht, für ein YouTube-Video offiziell bei einem Label Musik zu lizensieren:

Mittlerweile haben wir das Angebot von dem Label und von dem Musikverlag bekommen. Wir haben uns dagegen entschieden, da uns 750,- Euro plus GEMA-Gebühren für 15 Sekunden Musik über eine Laufzeit von drei Jahren zu teuer waren.

Die Geschichte ist nicht verwunderlich, wenn man selbst mal mit Major Labels zu tun hatte. Dass es diese Urgesteine überhaupt noch gibt, liegt lediglich daran, dass das Urheber- und Leistungsschutzrecht sie künstlich am Leben hält.

Frauen stehen auf Musiker

Hier mal ein erfreulicheres Thema. Zumindest für die Jungs unter Euch: Frauen stehen auf Musiker. Die meisten dieser Frauen werden als Grund angeben, dass Musiker interessant, emotional, spontan und etwas unberechenbar sind. Ein großer Teil liegt jedoch in der Natur der Sache: Frauen fühlen sich zu den Stammesführern hingezogen. Und ein Musiker, der auf der Bühne steht, ist so etwas wie ein Stammesführer. Man sieht ihn an, hört ihm zu, man tut, was er sagt. Insbesondere wenn ihn viele Frauen anhimmeln, erhöht das für die restlichen Frauen nur noch seinen Wert. Weiterlesen

Drogen im Musikbusiness

GitarristDie Überschrift verspricht womöglich mehr als es tatsächlich zu erzählen gibt. Ja, es gibt tatsächlich Drogen im Musikbusiness. Das kann man jeden Tag in der Zeitung lesen. Die Amy Winehouses und Pete Dohertys sind wahrscheinlich nur die Spitze des Eisbergs. Aber wie sieht das in Deutschland aus? Naja. Unter den Musikern wird sicherlich gekifft, was das Zeug hält. Oftmals gehört es zum guten Ton, am Abend nach einem Tourkonzert im Hotelzimmer zu sitzen und einen Joint zu teilen. Spannend wird es für einen Musiker immer dann, wenn die Band an der holländischen Grenze spielt. Aber dann ist doch meistens keine Zeit für eine Schmuggelaktion. Weiterlesen

Partys

AlkoholJeder Künstler mit Plattenvertrag oder kurz davor hat irgendwann eine „heiße Phase“, in der angeblich jeder aus dem Business über ihn spricht – obwohl er da ja noch nichts gerissen haben kann. Es ist ein Hype-Geschäft und die Begeisterung hält normalerweise maximal zwei Monate lang an. In dieser Zeit wird der Künstler auf alle möglichen Partys eingeladen. Es gibt alles umsonst, Cocktails, Essen und Goodie-Bags. Es ist leicht, in dieser Zeit zum Alkoholiker zu werden. Und es treiben sich viele andere Stars auf diesen Partys herum. Man fühlt sich sehr wichtig. Weiterlesen